Wie wichtig ist Frauenunterstützung in Indien?

von Elke Neumann

Wir hiessen Schwester Mini, die für kurze Zeit in der Schweiz verweilte, herzlich willkommen. Schwester Mini, Sozialarbeiterin, ist Projektmanagerin und Initiantin des Witwenprojektes von womensteps in Mysore, Indien. Sie hat am 3. Juli 2014 im sehr gemütlichen Kulturcafé C4T in Baden von ihren Erfahrungen aus der Hilfsprojektarbeit berichtet, wie auch vom Impakt der womensteps Spenden für die jungen Frauen.

Die Schauspielerin Elisabeth Seiler untermalte diese Veranstaltung mit frauenspezifischen Theaterszenen.

Es fand zum Schluss der Veranstaltung einen Apero Riche statt, es wurden anregende Gesprächen geführt. Wir haben uns auf das zahlreiche Erscheinen, ca. 40 Personen, und den regen Austausch sehr gefreut.

Wir danken herzlich dem Kulturcafe Ehepaar Elisabeth und Beat für Ihren tollen Einsatz und die schöne Stimmung.

Sie finden Bilder vom Abend unter Galerie.

Schwester Mini

Informationen zur Referentin: Schwester Mini lebt und arbeitet in Indien. Sie ist Sozialarbeiterin und koordiniert landesweit alle ASC Hilfsprojekte. Sabrina Steinmann Präsidentin von womensteps hat Schwester Mini im Jahr 2006 in Mysore, Indien, persönlich kennen und schätzen gelernt. Seit 2012 koordiniert Schwester Mini das von womensteps aufgebaute Witwenprojekt in Mysore. Im Juli 2014 ist Schwester Mini auf Reise in der Schweiz gewesen. In einem exklusiven Vortrag im kleinen Rahmen teilte sie ihre Erfahrungen aus erster Hand mit Freunden, Interessenten und SpenderInnen von womensteps.

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Kommentar von Stéphane Garcia |

Wieder ein anregender Abend mit spannenden Gespräche! Der Vortrag von Schwester Mini hat mich begeistert.